Markenallianzen

Markenallianzen sind ein sensibles und wichtiges
Thema, da sie von der Öffentlichkeit als sehr enge
Form der Zusammenarbeit zwischen zwei Marken wahrgenommen werden. Mehr erfahren Sie im E-Learning.

Im besten Fall profitieren beide Partner von einer Allianz, im schlechtesten trägt ein Partner Schaden davon.

Darum muss vor dem Abschluss einer potentiellen Markenallianz über einen sogenannten Markenallianz-Check sicher gestellt werden, dass die BASF-Marke oder BASF-Individualmarken bestmöglich dargestellt werden und von der Zusammenarbeit mit dem Allianzpartner profitieren. 

 

Logonutzung des BASF-Logos

BASF ist die führende Marke in der Chemie. Unser Logo stellt damit einen hohen Wert dar. Wenn ein Lieferant oder Partner fragt, ob er das BASF-Logo als Referenz verwenden darf, sollte dies daher gut überlegt sein. Suchen Sie nach dem Thema Logogestattung? Bitte scrollen Sie bis nach unten.

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Und so ist der Prozess:

Ein Partner fragt nach der Nutzung des BASF Logos. Der Entscheidungsbaum gibt Aufschluss ob es sich um eine Markenallianz handelt.

Liegt eine Markenallianz vor, so erfolgt ein Markenallianz-Check bevor der Logonutzungsvertrag aufgesetzt wird. 

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Bitte beachten:

Vor dem Abschluss einer potenziellen Markenallianz muss über einen Markenallianz-Check sicher gestellt werden, dass die BASF-Marke bestmöglich dargestellt wird.

  • 1 Markenallianz-Check durch GBH/IB
  • 2 Dokumentation der Ergebnisse
  • 3 Vertrag zur Markenallianz druch GBI/L
  • 4 Visualisierung, Implementierung und Monitoring

Wie kommt eine Markenallianz zustande?

Wenn Sie eine Markenallianz in Betracht ziehen, kontaktieren Sie Ihren Brand Champion und Markenberater. Zusammen führen Sie einen Markenallianz-Check durch, mit dem der Nutzen der Markenallianz besprochen wird, die Ziele und Vorteile der Allianz bewertet und die Risiken analysiert werden. Basierend auf den Ergebnissen wird eine finale Entscheidung getroffen. 

 

2021_05_Brand_Alliances_Template.pdf
Formular Markenallianz-Check

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2021_05_Brand_Alliances_Template.pdf
Markenallianz-Check

Welche Art von Markenallianzen gibt es und wie kann die Markenallianz aussehen?

Bei der Visualisierung von Markenallianzen ist es wichtig zu wissen: Wer ist Herausgeber des Kommunikationsmittels? Hier gibt es drei mögliche Fälle:

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Eigene und fremde Marken treten zusammen auf

Design von Markenallianzen

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Arten der Visualisierung

Ein Text soll die Beziehung zwischen den Marken erläutern und beschreibt möglichst kurz und präzise den
Beitrag der BASF an der Kooperation. Das hat auch rechtliche Relevanz.

Hier sehen Sie Beispiele für Texte in den Medien des Partners:

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Händlerbranding

Was ist Händlerbranding?

Händlerbranding ist eine Form der Markenallianz, die es unseren Händlern ermöglicht, unsere Marke in deren Kommunikation zu nutzen. Dies stärkt die Beziehung zum Händler und umgekehrt, fördert die Händlerleistung und grenzt sie vom Wettbewerb ab – was sich wiederum positiv auf unsere allgemeinen Geschäftsziele auswirkt. 

Einem Händler die Nutzung unserer Marke ermöglichen

Um mit einem Händler eine Beziehung in Sachen Marke aufzubauen oder zu intensivieren, müssen Sie zunächst die Rechtsabteilung für die Ausarbeitung eines Händlervertrags kontaktieren. Halten Sie bitte sowohl Ihren Brand Champion als auch Ihren Markenberater über alle Schritte auf dem Laufenden, damit sie jederzeit im Prozess unterstützen können. Anschließend wird der Vertrag mit dem Händler abgestimmt und Sie stellen ihm über Ihre Kommunikationseinheit die nötigen Daten zur Verfügung. Bitte weisen Sie den Händler darauf hin, dass er die Materialien mit unserem Markenzeichen freigeben lassen muss, bevor er sie nutzen kann. Bitte wenden Sie sich an Ihren Brand Champion und Markenberater, um Möglichkeiten und Details der Visualisierung zu besprechen. Auch für allgemeine Fragen zu Händlerverträgen steht Ihnen die Rechtsabteilung zur Verfügung. 

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Logogestattung

Logonutzung des BASF-Logos

BASF ist die führende Marke in der Chemie. Unser Logo stellt damit einen hohen Wert dar. Wenn ein Lieferant oder Partner fragt, ob er das BASF-Logo als Referenz verwenden darf, sollte dies daher gut überlegt sein. 

Wie trifft man die Entscheidung?

Die Entscheidung für oder gegen eine Logonutzung durch Dritte ist nicht immer leicht. Bitte kontaktieren Sie daher immer Ihren Brand Champion und die Rechtsabteilung, bevor Sie eine Entscheidung treffen. Geschäftliche Vorteile für BASF, die Relevanz und Qualität der Zusammenarbeit und die Arbeitsweise des Partners sind einige der Faktoren, die dabei eine Rolle spielen.

1. Wenn ein Partner anfragt und das Logo nutzen möchte, kontaktieren Sie Ihren Brand Champion, der die Anfrage dann mit dem Brand Management Team bespricht.

2. Gemeinsam mit dem Brand Champion beurteilen Sie die Situation und kommen zu einer Entscheidung. Fällt diese negativ aus, geben Sie dem Lieferanten Bescheid. Im E-Learning finden Sie einige Formulierungsbeispiele für eine solche Absage.

3. Bei einer positiven Entscheidung stimmen Sie den genauen Wortlaut und das Design mit dem Brand Champion oder einem Kommunikationsexperten ab.

4. Im nächsten Schritt muss der Lieferant den Entwurf seiner Medien schicken, in denen die Referenz erscheinen soll.

5. Über Ihren Brand Champion kontaktieren Sie nun die Rechtsabteilung, stellen ihnen die Entwürfe, gewünschte Laufzeit, geplante Kommunikationsmittel und die Daten des Lieferanten zur Verfügung und lassen den Vertrag erstellen.

6. Der Vertrag wird von beiden Seiten unterschrieben.

Entscheidungsbaum: Logogestattungsvertrag, ja oder nein?

Für alle rechtlichen Fragen zu Verträgen sowie zu Kartellrecht und Wettbewerbsrecht kontaktieren Sie bitte die Rechtsberater oder finden Sie Ihren Ansprechpartner (Zugriff nur für BASF-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglich). 

 

 

Kontakt und Feedback

Das Team Brand Consultancy berät Sie gerne bei Fragen: Kontakt.
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